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Wawern in der Presse





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Volksfreund - 18.November 2010

17 Jahre vergangen, ohne dass etwas passiert ist

Von unserem Redakteur Christian Kremer
Bild "Aktuelles:WawernSchutzgebiet.jpg"Seitdem der erste Teil der L 137 bei Wawern ausgebaut worden ist, sind 17 Jahre vergangen. Der zweite Abschnitt ist immer noch nicht saniert. Jetzt hat der Wawerner Ortsbürgermeister Franz Zebe "die Nase voll". Er fordert, dass das Projekt endlich beendet wird.
Wawern. Eigentlich ist Franz Zebe ein geduldiger Mensch. Der Wawerner Ortschef hat es in seiner Gemeinde nicht allzu leicht. Immerhin stehen etwa 16 von 43 Hektar Gemeindefläche unter Naturschutz. Planungen scheitern oft an Umweltauflagen. Eigentlich versteht Zebe das. "Ich bin ja selbst ein halber Grüner", sagt der SPD-Mann schmunzelnd. Er ist seit fast 30 Jahren im Bund für Umwelt- und Naturschutz engagiert.

Doch langsam reißt sein Geduldsfaden. Grund dafür ist die L 137, die zum Teil auf Wawerner Gebiet verläuft. Während der Straßenabschnitt von der Saarbrücken aus Kanzem kommend bis zum Ortsausgang Wawern schon 1993 erneuert worden ist, wurde das restliche rund 500 Meter lange Stück bis zur B 51/Abzweigung Tobiashaus nicht saniert (siehe Grafik). Dieser Teil, der direkt entlang des Naturschutzgebiets "Wawerner Bruch" führt, sollte aus finanziellen Gründen in einer zweiten Etappe erneuert werden.

Landesbehörde weiß nichts von Versprechen


Zebe fragt sich nun, warum noch immer nichts passiert ist. Dabei habe das Landesverkehrsministerium damals auf seine Anfrage hin gesagt, der zweite Abschnitt werde innerhalb von fünf Jahren erneuert. "Ich habe 17 Jahre lang Geduld gehabt, aber jetzt habe ich die Nase voll", sagt er.

Aktuell werde sein Anliegen wegen der Auflagen der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, die sie als Naturschutzbehörde für das "Wawerner Bruch" gemacht hat. Es ist verboten, dort Tiere zu halten, weil ihre Ausscheidungen das Wasser verschmutzen könnten (siehe Extra).

"Dasselbe Land verbietet das Halten von Pferden im Bruch, während die L 137, die zwischen Trinkwasser- und Naturschutzgebiet liegt, nicht abgesichert wird", sagt Zebe. Es gibt keine Leitplanken, keinen Seitenstreifen. Die Gefahr, dass im Falle eines Unfalls Öl ins Schutzgebiet austrete, sei groß. Die Polizei in Saarburg hält die Stelle zwar nicht für einen Gefahrenpunkt, aber laut Statistik gab es dort seit 2005 sechs Unfälle.

Bild "Aktuelles:WawernerSchutzgebietZebeFranz.jpg"Laut Zebe vermissen viele Wawerner eine Logik beim Vorgehen des Landes: "Viele meinen, dass hier mit zweierlei Recht gearbeitet wird", sagt er. Entweder müssten die L 137 ausgebaut oder die Auflagen für das Naturschutzgebiet gelockert werden.

Die Straßenbaubehörde weiß im Gegensatz zu Zebe nichts von Versprechungen: "Was möglicherweise vor Jahren mal geäußert worden sein soll, ist müßig", sagt Hans-Michael Bartnick, stellvertretender Leiter des Landesbetriebs Mobilität (LBM) in Trier. Die damalige Straßenverwaltung sei heute ein Landesbetrieb.

Bartnick sieht bei der Planung der Straßenbauprojekte die Politik in der Verantwortung. Dem Entwurf des Landesbauprogramms 2011/12 (der TV berichtete) liegt laut LBM eine landesweite Zustandserfassung aus dem Jahr 2007 zugrunde. Die L 137 bei Wawern ist in der Liste nicht enthalten und wird in den nächsten beiden Jahren nicht saniert. Bei der nächsten Erfassung entscheide sich, ob sie priorisiert werde.

Eine solche Prüfung ist auch laut der SGD-Nord unerlässlich. Die Forderung, entweder die Straße zu sanieren oder die Auflagen der SGD zu lockern, laufe dem Schutz des Wawerner Bruchs zuwider. "Im Rahmen der anstehenden Neuausweisung des Wasserschutzgebietes werden alle Gefährdungspotenziale einer erneuten Prüfung unterzogen", sagt eine Behördensprecherin. Auch die Gemeinde Wawern und der LBM werde eingebunden.

Meinung  
Straße muss sicher sein  
Die Naturschutzbestimmungen für das Wawerner Bruch erschweren die Arbeit von Ortsbürgermeister Zebe. Er hat Recht. Im Falle eines Unfalls - zum Beispiel mit einem Gefahrenguttransport - muss die L 137 richtig abgesichert werden, um das Trinkwasser zu schützen. Die benachbarte B 51 ist zum Beispiel so ausgebaut, dass bei einem Unfall kein Öl ins Schutzgebiet eindringen kann. Eine baldige Prüfung der L 137 ist notwendig. c.kremer(at)volksfreund.de


Extra
Auflagen der SGD-Nord für das Naturschutzgebiet "Wawerner Bruch": Die Landesbehörde hat zunächst verboten, im Wawerner Bruch Weidegründe für Wildpferde und Rinder einzurichten. Sie befürchtete, dass durch die Ausscheidungen der Tiere Keime ins Grundwasser kommen. Später hat die Behörde angekündigt, dass aus dem gleichen Grund auch das Halten von Pferden nahe des Bruchs verboten ist. (cmk)

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Volksfreund - 10. November. 2010

Wer macht mit beim Weinblütenfest in Wawern?

Kreative und handwerklich orientierte Verkaufsstände suchen die Organisatoren des Weinblütenfestes in Wawern, das im kommenden Jahr vom 24. bis 26 Juni stattfindet.
(red)  Das Fest findet traditionell auf dem Dorfplatz im historischen Ambiente statt. Die Festfläche wird umrahmt von der renovierten, ehemaligen Dorfsynagoge und dem denkmalgeschützten, jüdischen Pferdehändler-Gebäude, dem sogenannten Hirschkornhaus. Hierin befindet sich ein alter, gemauerter Backofen, der an diesen Tagen in Betrieb sein wird. So wie dieser Backofen in das Dorffest mit ein bezogen ist, so sollen auch originelle Stände ein wichtiger Bestandteil des Geschehens sein. Wer sich mit einem Verkaufsstand am Fest beteiligen will, kann sich bei Ortsbürgermeister Franz Zebe unter der Telefonnummer 06501/17135 oder unter franz.zebe@web.de melden.

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Volksfreund, 09.November 2010

Klezmer in der Synagoge

Klassik und Klezmer, vermischt zu einem atemberaubenden Musikerlebnis - Helmut Eisel (Klarinette) und Sebastian Voltz (Klavier) haben mit ihrer Musik die Seelen von knapp 100 Besuchern in der ausverkauften Wawerner Synagoge berührt.

Wawern: Jüdische Musik in einem (ehemaligen) jüdischen Gotteshaus zu einem Termin in der Nähe des 9. November, da gehört das Gedenken an die Gräueltaten der Nationalsozialisten und an die Reichspogromnacht fast zwangsläufig dazu. Knapp 100 Besucher hatten sich zur Matinee in der Synagoge Wawern eingefunden, um den international renommierten Klezmer-Klarinettisten Helmut Eisel und seinen Partner Sebastian Voltz auf ihrer musikalischen Reise in die Welt der mit Elementen der europäischen Klassik gepaarten jüdischen Klezmer-Musik zu begleiten. Nach fast zweieinhalb Stunden verließen die Zuhörer den kleinen Saal tief beeindruckt.
Auf dem Programm standen neben Eisels eigenen Kompositionen rund um seine Reisen nach Israel und traditionellen Klezmer-Liedern Werke von Robert Schumann und Wolfgang Amadeus Mozart.
Speziell bei den Kompositionen der europäischen Klassiker orientierten sich Eisel und Voltz ..:kaum an dem originalen Notentext. Ob Mozarts Klarinettenkonzert oder „Der fröhliche Landmann" von Schumann - schon nach wenigen Takten zuckte die musikalische Leidenschaft für die Klezmer-Musik durch und die beiden Meister an ihren Instrumenten entwickelten mitreißende Variationen, die trotz größter Entfernung vom Original vollkommen stimmig und natürlich wirkten.
Zwei in ihrem Zusammenspiel kongenialen musikalischen Partnern - das Duo arbeitet erst gut ein Jahr zusammen - gelang das Kunststück, das Publikum zu größter Konzentration beim Hören und Erleben der Musik zu bringen, ohne den Spaß dabei auf der Strecke zu lassen.
Zusätzlich entlockte Eisel seiner Klarinette immer wieder Töne und Geräusche, die nur durch seine musikalische Idealvorstellung erklärbar sind, dass er keine Musik selbst macht, sondern nur sowieso vorhandene Musik weitergibt.
Eine Zuhörerin interpretierte diese Momente dann auch folgerichtig als „Andacht".
Den Organisatoren des Konzerts, denen die Erinnerung an das jüdische Leben in den kleinen Dörfern an der Saar ein echtes Herzensanliegen ist, ist es mit der Realisierung dieses eindrucksvollen Konzerts gelungen, den Blick aus der Vergangenheit zu holen und auf den Reichtum der jüdischen Kultur heute zu richten.

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Volksfreund - Freitag, 8. Oktober 2010

Wawern darf wachsen, sobald Interessenten da sind

Kreis erlaubt der Gemeinde die Erschließung von Baugebieten - Zuerst müssen die Kosten gedeckt sein

Extra

Der Weg zum Baugebiet: Das Baugebiet „Beneförstchen" sollte 2004 ein Mischgebiet mit Schwerpunkt auf dem Kleingewerbe werden. Das erste Bodengutachten war 2005 erforderlich wegen der Nähe zum Naturschutzgebiet Wawerner Bruch. In der Folge plante die Gemeinde um, weil die Erschließung für ein Mischgebiet zu aufwendig geworden ist und ein anderes Baugebiet am Nordrand von Wawern nicht realisiert werden konnte. Bis 2006 war ein Mischgebiet für 17 Wohn- und Gewerbegrundstücke geplant.
Mitte 2006 wurde das Plangebiet auf 40 Grundstücke vergrößert. Mehrere Behörden äußern von da an Bedenken wegen Fledermäusen, Amphibien und Vögeln sowie wegen der Veränderung des Landschaftsbildes rund um den Wawerner Bruch. Die Folgen waren dann mehrere Gutachten. Seit Herbst 2008 folgten intensive Gespräche und mehrere Planänderungen.
Jetzt sind nicht mehr40, sondern 30 Grundstücke, die zwischen 508 und 1213 Quadratmeter groß sind, auf der insgesamt 22 409 Quadratmeter großen Fläche geplant. 21 von ihnen dürfen erschlossen werden, sobald genug Interessenten da sind.
Die Gemeinde Wawern will nach langjährigen Bemühungen die Baugebiete „Beneförstchen" und „Hochwald II' erschließen. Zuvor verlangt die Aufsichtsbehörde wegen des defizitären Gemeindehaushalts den Nachweis von Interessenten.

Wawern. „Wir kämpfen jetzt seit sieben Jahren um die Realisierung", sagt der Wawerner Ortsbürgermeister Franz Zebe. Nachdem die Baugebiete „Beneförstchen." und „Hochwald II" alle rechtlichen Hürden genommen haben (siehe Extra), fehlen jetzt noch ein paar Interessenten.
„Vier haben bisher fest zugesagt, zwei habe ich in Aussicht", sagt Zebe. Um die restlichen vier von der Kommunalaufsicht geforderten Interessenten aufzutreiben, hat der Ortsbürgermeister eine Informationsbroschüre zu den Baugebieten erstellt. Darin führt er die Vorteile Wawerns auf: „Als Zugereister kann ich wohl besser als mancher hier Aufgewachsener sagen, dass der Ort eine sehr intakte Dorfgemeinschaft hat", sagt Zehe. Man könne sich sehr schnell integrieren und bei Bedarf auch einbringen. Noch attraktiver werde Wawern, weil der Ort zurzeit mit einem Hochgeschwindigkeits-DSL-Zugang versorgt wird.
„Ihr könnt jetzt loslegen, wenn ihr für ein Drittel der 30 Baugrundstücke Interessenten habt", sei die Ansage der Kommunalaufsicht gewesen, sagt der Ortsbürgermeister. Das bestätigt Thomas Müller, Sprecher der Kreisverwaltung Trier-Saarburg: „Wenn die Gemeinden defizitär sind und hohe Erschließungskosten haben, erbittet die Kommunalaufsicht den Nachweis eines Bedarfs an neuem Bauland." Der Kreis lege Wert darauf, dass der Verkauf der Grundstücke mindestens kostendeckend ist. „Das ist ein ganz normales Verfahren." Dieses Verfahren soll Gemeinden vor der Überschuldung retten. Und Wawern ist schon hoch verschuldet. 2009 lag das Defizit bei 760 000 Euro. Wenn keines der neuen Baugrundstücke verkauft würde, läge es bei rund 1,5 Millionen Euro.
Doch die Verschuldung ist nur eine Seite der Medaille. Positiv wirkt sich für den Haushalt der angepeilte Verkaufspreis von mindestens 120 Euro pro Quadratmeter Bauland aus. Das ist genug, um die Erschließungskosten von 724 000 Euro wieder reinzuholen. Das bestätigt auch ein Experte. Laut Karl Ziegler, Raumplaner von der Technischen Universität Kaiserslautern, zahlen Gemeinden drauf, wenn das Bauland keinen Verkaufspreis zwischen 60 und 70 Euro erzielt. Wawern liegt weit über diesem Betrag.
Weil bei Dorfentvvicklungskonzepten die Regel Innen- vor Außenentwicklung gilt (das heißt: bestehende Immobilien sanieren, bevor neues Bauland erschlossen wird) betont Ortsbürgermeister Zebe: „«Wir sind unheimlich stolz darauf, dass wir keine Leerstände haben." Das Baugebiet brauche Wawern auch für junge Leute, die im Dorf bleiben wollen. Anfragen von außerhalb nach leerstehenden Immobilien müsse er immer negativ beantworten. Die Infobroschüre zum
Baugebiet ist im Internet zu finden unter mÄw.wawern-saar.de

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Wawern: Neubaugebiete bei Bedarf

Extra

Rückblick zur Entwicklung des „Beneförstchen": Ursprünglich ging es beim Beneförstchen um die Planung eines Gewerbegebiets. Im Herbst 2005 wurde das erste Bodengutachten wegen des Wasserschutzgebietes ausgeführt. 2005/2006 kam es zur Umplanung in ein Mischgebiet, weil die Erschließung für ein Gewerbegebiet zu aufwendig geworden und die Planung für ein Baugebiet am Nordrand von Wawern eingestellt worden ist. Bis 2006 waren etwa 17 Grundstücke für Wohnen und Gewerbe geplant. Mitte 2006 eröffnen sich technische Möglichkeiten, das Plangebiet zu vergrößern. Es folgt eine neue Planung mit knapp 40 Grundstücken. Es kommen von Seiten der Behörden Bedenken auf wegen Fledermäusen, Amphibien und Vögeln sowie wegen des Landschaftsbildes. Gutachten sind die Folge. Ab Herbst 2008 folgen intensive Gespräche und mehrere Planänderungen mit schrittweiser Reduzierung des Baugebietes auf nun 30 Grundstücke im Wohngebiet.

Rat verabschiedet Bebauungspläne und einen weiterhin defizitären Haushalt


Einstimmig hat der Ortsgemeinderat Wawern nach jahrelangem Tauziehen in seiner jüngsten Sitzung die Bebauungspläne für die Neubaugebiete "Beneförstchen" und "Hochwald II" verabschiedet. Ebenso geschlossen war die Zustimmung zum Haushaltsplan für das Jahr 2010.

Wawern.Es entwickelte sich zu einer fast unendlichen Geschichte: Sieben Jahre lang haben sie die Wawerner Ratsmitglieder mit der Entwicklung des Baugebietes"Beneförstchen" beschäftigt. Mit dem Ja des Rats könnte das Projekt nun endliche "in trockenen Tüchern" sein. "Könnte" deswegen, weil die Kommunalaufsicht vor ihrer Zustimmung zu den Gebieten "Beneförstchen" und "Hochwald II" vom Wawerner Ortsbürgermeister Franz Zebe den Nachweis "ernsthafter Kaufinteressenten" verlangt.
"Erste nachweise habe ich schon in meiner damaligen Bürgermeisterzeit 2003 erbracht", sage Zebe im TV-Gespräch. Und ist sich zugleich im Klaren darüber, dass diese Willensbekundungen heute nicht mehr viel wert sind.

Neun Bauplätze hängen von Fledermäusen ab


Von den ursprünglich 30 vorgesehenen Bauplätzen im Beneförstchen können für die nächsten Jahre nur 21 zum Verkauf angeboten werden - zu einem Preis, der vorerst nicht zu kalkulieren ist. Zebe: "Mit 120 Euro pro Quadratmeter kommen wir bestimmt nicht hin." Die neun restlichen Bauplätze können derzeit nicht verkauft werden: Sie liegen an der Einflugschneise für Fledermäuse. So lange sie diese geschützte Tierart nicht an die neuen Orientierungsbäume, die andernorts stehen sollen, gewöhnt haben, bleibt dieser Bereich für Bauherren tabu.
Das ursprüngliche als Mischgebiet ausgewiesene, 724 000 Euro teure Baugebiet Beneförstchen soll nun reines Wohngebiet werden. Das dort angedachte Gewerbe wird in das Gebiet Hochwald verlagert. Der dortige Kinderspielplatz wird ins Beneförstchen verlegt.

Haushalt weist dickes Minus aus


Der ebenfalls einstimmig verabschiedete Haushaltsplan 2010 ist, wie die Etats der vergangenen Jahre, defizitär, was Ratsmitglied Alfons Orth (CDU) und seinen Fraktionskollegen Hans Greis zu der Feststellung veranlasste, dass Wawern die am höchsten verschuldete Gemeinde im Kreis sei und man deshalb sparen müsse. Am Ende der Etatberechnungen steht im Ergebnishaushalt ein Fehlbetrag von rund 213 000 Euro, und der Finanzmittelbestand bei der Kreiskasse verringert sich um zirka 200 000 Euro. Bei Umsetzung aller geplanten Investitionen würde sich der Schuldenstand am Ende des Jahres auf 1,7 Millionen Euro belaufen. Darin sind allerdings auch die Aufwendungen für Beneförstchen und Hochwald II enthalten, die beim Verkauf aller Bauplätze mindestens wieder hereingeholt werden sollen.
Weitere Beschlüsse: Pflaster- und andere Arbeiten am Hirschkornhaus (17 500 Euro); Anteil an Erweiterungsplanung, Umbau und Sanierung Kindergarten Wiltingen: (13 500 Euro); Sanierung des Tennensportplatzes (10000 Euro); Breitband (DSL)-Versorgung (16 000 Euro); Sanierung der Friedhofsmauer (20 000 Euro).












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